Steuereinheit Cyclus 2 am Rennrad mit Blick auf Monitor und Softwareoberfläche

Cyclus 2 Leistung diagnostizieren

Industrial Design

Cyclus 2 – Leistung diagnostizieren

RBM elektronik-automation GmbH

Steuereinheit Cyclus 2 am Rennrad mit Blick auf Monitor und Softwareoberfläche

Wo findet professionelle Trainingsanalyse für Radrennfahrer statt?

Professionelle Trainingsanalyse findet sicherlich auf der Straße mit einem Gurt zur Herfreuenzmessung während eines Rennens, aber auch im Labor. Ausgestattet mit dem von SCHRÖDER DESIGN gestalteten großen Fahrradcomputer, der im Bereich der Sportwissenschaften der DHFK Leipzig seinen Ursprung hat, werden Trainingkonzepte torentwickelt und praktiziert.

Das CYCLUS 2 Display ist prädestiniert und konzipiert für professionelles Radtraining von Hochleistungssportlern. Wir kreierten das Modell eines Steuergerätes, das als eine vom Lenker abnehmbare Einheit funktioniert. Dazu wurde eine Rahmenkonstruktion gefertigt, in die ein modernes Rennrad eingepasst werden kann, sodass der Athlet mit seinem eigenen Rad trainieren kann.

Wo kann ich den CYCLUS 2 finden? Regelmäßig wird das Gerät und seine
Weiterentwicklung auf der Weltmesse Media in Düsseldorf präsentiert. Nicht nur Sportmediziner hat das Produktdesign für Medizingeräte überzeugt, sondern alle Wissenschaftler, die Leistungsdiagnostik am oberen Limit Körperlicher Belastung interessiert.

Die besondere Herausforderung:
Wussten Sie, dass ein Radrennfahrer 1000 Watt Leistung auf die Pedale bringt? Für den Designer bedeutet dies, dass ein Gerät während großer Anstrengung und körperlicher Aktion bedient werden soll. Als muss sich die rechte Hand am Gehäuse abstützen können, welches am gesamten seitlichen Rand erfolgen kann. Die Hand kann am Griff entlang wandern und kann zusätzlich die Folientastatur daneben bedienen. Im Training
entsteht viel Schweiß, welcher nicht ins Gerät eindringen darf. Glatte und bündige Flächen sind dafür die Voraussetzung.

Das könnte Sie auch interessieren:

MetaMax 3B mobile Ergospirometrie
Roadrunner – Wie Hightech immer mobiler wird
Vom Check-In direkt bis zum Flugzeugsitz
Teilen: